Lowcarb-Formen

 

Verschiedenste LowCarb-Ernährungsformen helfen den mittlerweile sehr aus dem Rahmen fallenden Zuckerkonsum in den Griff zu bekommen, den eine tägliche Zufuhr von durchschnittlich 250 bis 300 Gramm an teils sehr ungesunden Kohlenhydraten ist für den Körper auf Dauer nicht ohne Probleme zu verarbeiten.

Mit den Jahren entsteht hier eine Zuckersucht, die für den einzelnen unterschiedliche Folgen haben kann.

Zuckersüchtige pendeln zwischen Depression und Agression, Wut, Unkalkulierbarkeit, Vergesslichkeit und Impulsivität wechseln ab mit Kreativität, Klarsichtigkeit, Charme, Energie, und liebevoller Art.

 

Das  Gehirn reagiert auf das Glücksmolekül Dopamin, welches im Belohnungszentrum ausgeschüttet wird. Ein Zuviel an Zucker und Kohlenhydraten setzt diese Signalsubstanzen frei (Dopamin, Serotonin, Endorphine).

Man wird glücklich und zufrieden, bis das Gehirn nach Nachschub giert. Es gibt uns wieder das Signal Süsses essen zu müssen.

 

Serotonin ist das sogenannte Wohlfühlhormon. Endorphine können schmerzstillend wirken. Auch Zucker und Kohlenhydrate können vorrübergehend so wirken, aber nur vorübergehend, bis das Gehirn signalisiert : Kohlenhydratnachschub gefordert!

 

Zuckersüchtige benötigen neben einer Ernährungsumstellung auch oft noch Hilfe bei der Psyche.

Wie kann ich positive Gefühle ohne Zucker bekommen?

=> z. B. Sport und Bewegung? Oder Alternativen, um das Belohnungszentrum im Gehirn zu überlisten?

 

Kohlenhydratreduzierte Ernährungsformen gibt es, je nach Reduzierungsgrad und Form, einige.

Oft ist es nur die etwas differenzierte Zusammenstellung der Makronährstoffe, die hier den Unterschied macht.

 

Schaffe Dir hier einen keinen einen kurzen Überblick über die verschiedenen Ernährungsformen Paleo,

LowCarb, LCHF, Ketogene Diät auf den folgenden Seiten.

 

 

WARUM LOWCARB-ERNÄHRUNG?

 

Wenn die Kohlenhydratzufuhr drastisch gesenkt und die guten gesunden Fette erhöht werden, man auch insgesamt wieder mehr auf natürliche Nahrungsmittel zurückgreift, kann man viele Benefits erfahren.

Weltweit gibt es immer mehr Meldungen und Studien, die von den positiven Veränderungen bei folgenden Krankheitsbildern berichten:

 

  • Diabetes 
  • Krebs
  • Fibromyalgie (Weichteilrheuma)
  • Gicht 
  • Infektionserkrankungen
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Rheumatoide Arthritis (Entzündliches Gelenkrheuma)
  • Rückenschmerzen
  • Pilzinfektion
  • Colitis ulcerosa (Entzündliche Darmerkrankung, Dick- und Mastdarm)
  • Demenz /Alzheimer
  • Multiple Sklerose
  • Apoplex (Schlaganfall)
  • Magen-Darm-Probleme / Reizdarmsyndrom
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Akne
  • Allergien
  • Arthrose (Verschleiß)
  • Morbus Crohn (Entzündliche Darmerkrankung im gesamten Magen-Darm-Trakt)
  • Ekzeme
  • Epilepsie
  • Depression
  • Migräne
  • u.v.m.

 

 

Was hält uns also davon ab, es zu versuchen und auf altes Wissen und Erfahrungen zurückzugreifen? 

Wir müssen wieder lernen die Signale des Körpers zu verstehen und ihm geben was er wirklich braucht.

Unsere Körper und die Gesundheit ist unser Kapital, welches wir hegen und pflegen sollten, wie es ihm gebührt.

Jeder sollte wieder mehr Eigeninitiative für die Gesundheitsprävention entwickeln und sich nicht allein auf die Schulmedizin verlassen.

 

 

Schon Hippokrates (460 v. Chr.) sagte:

 

"Unsere Nahrungsmittel sollten Heil-, unsere Heilmittel Nahrungsmittel sein."